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Felsenhöhle

Die Felsenhöhle wurde erstmals durch den Schwäbischen Albverein im Jahre 1912 erschlossen. Im Jahre 1977 wurden die Wege erneuert und 1997 erfolgte die Erneuerung einer Leiter im letzten Raum der Höhle. Der Eingang der Höhle liegt oberhalb der Felsenhalde, daher auch der Namen. Die Felsenhöhle ist in einem naturbelassenen Zustand und nach genauer Vermessung 134 Meter lang. Es ist keine Schauhöhle und daher nur einmal jährlich an Christi Himmelfahrt, dem so genannten Vatertag im Rahmen eines Festes offen und elektrisch beleuchtet. Möchte man die Höhle zu einer anderen Zeit des Jahres (von Himmelfahrt bis Ende September) besichtigen, ist dies nur nach Vereinbarung mit dem Schwäbischen Albverein (1. Vorsitzender Peter Glatz, Tel. 07463/668) möglich. In der Haupthalle finden sich einige Tropfsteine und Sinterbecken. Ein Gang führt in Windungen und Steigungen zur großen Halle, ein Abstieg über eine 8 Meter hohe Aluleiter führt dann hinunter in die Endhalle. Vom Wanderparkplatz am Friedhof führt ein Wanderweg durch die Felsenhalde. Nach einem Anstieg von 20 Minuten erreicht man die Höhle. Mehr....

Stalagmite in der Mühlheimer Felsenhöhle
Die Eisskulpturen wachsen durch heruntertropfende Wassertropfen von Boden nach oben. Zu einer bestimmten Uhrzeit dringen einige Sonnenstrahlen in die Höhle und schmelzen den Fuß der Stalagmite. So entstehen Skulpturen von einem 1/2 bis 3/4 Meter Höhe und einige sind am Fuß nur noch 15 - 30 mm stark. 

weitere Informationen 

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