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Die Stadt Mühlheim a.d.D. Mit dem Ortsteil Stetten wird mit Trinkwasser aus 2 Quellen im Lippachtal versorgt. Es handelt sich hierbei um Fassungen, welche höher angelegt sind als die später beschriebenen Hochbehälter. Im einzelnen sind dies:
| Grundwasserfassung Walterstein | Wsp. 707,97m + NN (MM) Wsp 704,00m + NN (Einlaufseiher) |
| Brunnadernquelle | Wsp. 705,73m + NN |
Die letztere wurde bereits in den Jahren 1898 - 1899 erstellt und im Jahr 1996 saniert. Seit einigen Jahren wird die Brunnaderquelle nicht mehr genutzt, da das Wasserdargebot der Waltersteinquelle ausreichend ist und die Quellschüttung zudem konstanter. Das Quellwasser fließt in natürlichem Gefälle durch getrennte Rohrleitungen DN 250 bzw. DN 125 zu einem Schiebergebäude, in dem auch die Entkeimungsanlage untergebracht ist. Von hier verzweigen die Leitungen wie folgt:
| DN 125 zum Hochbehälter Kitzenbühl | 250 m³ Wsp. = 694,00 m + NN |
| DN 150 zum Hochbehälter Galgenberg | 700 m³ Wsp. = 696,75 m + NN |
| DN 125/150 zum Hochbehälter Ettenberg | 400 m³ Wsp. = 698,00 m + NN |
Das Trinkwasser wird durch regelmäßige Proben durch das Institut Dr. Jäger, Tübingen untersucht.
Gem. § 8 des Gesetzes über Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Waschmittelgesetz) vom 05.03.1987 geben wir hiermit die Wasserhärte der öffentlichen Trinkwasserversorgung der Stadt Mühlheim a.d.D. bekannt. Es handelt sich hierbei um die neuesten Ergebnisse.
Das Wasser hat eine Gesamthärte von 14,4 Grad dH, ist als hart zu bezeichnen und ist dem Härtebereich 3, der den Bereich ab 14,0 Grad dH abdeckt, zuzuordnen.
Die Verbraucher werden gebeten, die Dosierungsangaben auf den Waschmittelpackungen zu beachten und ihre Waschmittel nach dem Härtebereich 3 zu dosieren.
Die durchgeführten Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten. So waren weder Schwermetalle, leichtflüchtige Chlorkohlenwasserstoffe noch Pflanzenschutzmittel nachweisbar.