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Zu sehen ist das Modell auf der städtischen Homepage oder auf der Webseite des Modelleisenbahnclubs Stetten/Donau http://www.mec-stetten-donau.de/.
„Wie ich zum ersten Mal die Software "Google Earth" installiert hatte, war ich begeistert. Die ganze Welt im Detail von oben. Besonders haben mich 3D Modell berühmter Bauwerke fasziniert“, so Harald Müller.
Mit großer Euphorie machte sich Harald Müller im vergangenen Winter mit Foto, Maßband, Lasermessgerät, Stift und Zeichenblock auf den Weg in die Kirche, um jedes Detail fest zu halten. Auf dieser Grundlage begann die eigentliche Zeichenarbeit mit der Software „Google Sketchup“. Die größte Mühe machte die Konstruktion der filigranen Kirchenfenster.
„Das Modell wird derzeit von Google geprüft, und wenn alle Kriterien erfüllt sind, wird es der ganzen Weltbevölkerung zur Verfügung gestellt“, so Harald Müller.
Nach dem Stettener Gemeindezentrum, ist die Kirche St. Nikolaus bereits das zweite 3D-Modell. Ein neues Projekt ist bereits am Reifen: „Das Bürgerhaus mit seiner wunderbaren Fachwerkfassade würde mich reizen. Als aktiver Feuerwehrmann kenne ich das Gebäude wie meine Westentasche“, berichtet Harald Müller von seinen Plänen.
Ein herzliches Dankeschön gab es von Ortsvorsteher Emil Buschle und Bürgermeister Jörg Kaltenbach bei der Vorstellung der Präsentation: „200 Stunden ehrenamtliches Engagement zeugen von großer Heimatverbundenheit und sind höchste Anerkennung wert.“